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Im Idealfall gibt sich die Community eigene Regeln.

Sogar gerichtsbarkeitsähnliche, parlamentarische oder polizeiähnliche Institutionen wurden – meist auf Wunsch der Benutzer – eingeführt.

Die meisten Online-Communitys sind dem Grunde nach basis-demokratisch organisiert.

Online-Communitys müssen aufgebaut, gepflegt und betreut werden, womit auch Mitglieder betraut werden (siehe Community Management).

Die Gemeinschaften haben im Einzelfall unterschiedliche, treibende Faktoren, die ihre jeweilige Ausrichtung bestimmen.

Eine kommerzielle Online-Community ist ein geschlossenes Netzwerk, das unter Aufsicht eines Unternehmens steht.

Der amerikanische Sozialwissenschaftler Howard Rheingold verwendete als erster in seinem Buch The Virtual Community 1993 die Bezeichnung virtuelle Gemeinschaften, die heute als Online-, Net-, Cyber- oder E-Communitys bekannt sind.

Mit der Entwicklung zum interaktiven Web 2.0 nahmen ab 2005 die Möglichkeiten zur Communitybildung erheblich zu.

Da die Nutzung der Single-Community komplett kostenlos ist, ist keine Kündigung nötig.

Online-Communitys entwickeln sich vor allem dann erfolgreich, wenn ihre treibende Kraft nicht die Marketingidee eines Unternehmens ist, sondern sie aus sich selbst, aus den Wünschen der Gemeinschaft wachsen.

Vereinzelt zeichnet sich eine steigende Tendenz zu Hierarchisierung und festen Institutionen ab.

Als eine der ersten Communitys im Internet kann der netzbasierte Debattierclub The Well (the Whole Earth ’Lectronic Link) angesehen werden, der 1985 in Sausalito in Nordkalifornien von Stewart Brand und Larry Brilliant gegründet wurde.

Allerdings lassen sich auch die ersten Mailinglisten und Newsgroups als abgegrenzte Communitys auffassen (siehe auch Geschichte der sozialen Netzwerke).

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